'CANDY IST AN ALLEM SCHULD'
(Aus der Abteilung:'Det war 'ne Wolke...')

Gerhard Richter
Schwer angeschlagen ist Schein aus dem ehemaligen Osten in den real existenten Westen zurückgekehrt und was das Bemerkenswerteste zu sein scheint: Die beschreibenden, erzählenden Worte wollen sich nicht in gewohnter Weise zur Schnur eines halbwegs hinreichenden Textes fädeln lassen...Soviele Eindrücke, soviele Gespräche, soviel Kunst, soviel Hauptstadt, soviel echter Schein..., zuviel für einen, der in der drögen Provinz zwar blinken mag, dessen Licht in der GROSSSTADT aber vom großen SCHEIN verschluckt wird.
Was bleibt da zu tun? Am besten ist es wohl, den Mund zu halten und still & staunend der Welthaltigkeit dieses Wochenendes zu gedenken. Bevor ich aber schweigen will, muss ich Dank abstatten:
Dank an den Malerfürsten Schneck, dessen Einladung & Freundschaft mich zum ersten Male hat spüren lassen, was es heißt, den vitalen Geist der Hauptstadt zu inhalieren.
Dank aber auch an alle Blogger & Menschen, die wie selbstverständlich in mir einen Gesprächspartner sahen und das eine oder andere Wort mit mir wechselten. Ich habe viel gelacht. Dank nicht zuletzt an die phantastische Frau Gaga, die (unter Einsatz ihrer kleiderlichen Unversehrtheit) nicht allein dem Event als solchem strahlenden Glamour verlieh, sondern darüber hinaus - durch 'Abkonterfeiung' des Geschehens - die anwesenden Personen (ohne Ansehung der Person) in ihre Aura mit einzubeziehen wusste!
Herzlichen Dank, Frau Gaga!
Zuletzt aber möchte ich den liebenswürdigen 'Sakamotos', meinen 'Herbergseltern', auf diesem Weg einen besonders fettgedruckten Dank zurufen: DANKE, IHR LIEBEN!
So, jetzt schweigt Schein aber stille!
'Thank You!

Gerhard Richter
Schwer angeschlagen ist Schein aus dem ehemaligen Osten in den real existenten Westen zurückgekehrt und was das Bemerkenswerteste zu sein scheint: Die beschreibenden, erzählenden Worte wollen sich nicht in gewohnter Weise zur Schnur eines halbwegs hinreichenden Textes fädeln lassen...Soviele Eindrücke, soviele Gespräche, soviel Kunst, soviel Hauptstadt, soviel echter Schein..., zuviel für einen, der in der drögen Provinz zwar blinken mag, dessen Licht in der GROSSSTADT aber vom großen SCHEIN verschluckt wird.
Was bleibt da zu tun? Am besten ist es wohl, den Mund zu halten und still & staunend der Welthaltigkeit dieses Wochenendes zu gedenken. Bevor ich aber schweigen will, muss ich Dank abstatten:
Dank an den Malerfürsten Schneck, dessen Einladung & Freundschaft mich zum ersten Male hat spüren lassen, was es heißt, den vitalen Geist der Hauptstadt zu inhalieren.
Dank aber auch an alle Blogger & Menschen, die wie selbstverständlich in mir einen Gesprächspartner sahen und das eine oder andere Wort mit mir wechselten. Ich habe viel gelacht. Dank nicht zuletzt an die phantastische Frau Gaga, die (unter Einsatz ihrer kleiderlichen Unversehrtheit) nicht allein dem Event als solchem strahlenden Glamour verlieh, sondern darüber hinaus - durch 'Abkonterfeiung' des Geschehens - die anwesenden Personen (ohne Ansehung der Person) in ihre Aura mit einzubeziehen wusste!
Herzlichen Dank, Frau Gaga!
Zuletzt aber möchte ich den liebenswürdigen 'Sakamotos', meinen 'Herbergseltern', auf diesem Weg einen besonders fettgedruckten Dank zurufen: DANKE, IHR LIEBEN!
So, jetzt schweigt Schein aber stille!
'Thank You!
walhalladada - 28. Apr, 15:47
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