"Autoerotismus" hat mit "Narzissmus" ziemlich wenig zu tun. Und es trifft schon gar nicht auf meine Charakterisierung der "Digitalen Narzissten" zu. Und mit einer Beschäftigung "nur mit sich selbst" hat es auch nichts zu tun. Sie bringen da einiges durcheinander.
Im übrigen frage ich mich, warum Sie die Eigenschaft der Selbstreflexion derart diskreditieren.
Sie haben vollkommen recht, oder wenigstens fast...
'Autoerotismus' hat mir 'Narzissmus' ziemlich wenig zu tun, aber in jedem Fall ein wenig mehr, als mit 'Patriotismus'.
Ihren Beitrag habe ich verlinkt, weil er die immer wieder auftauchende Gleichung 'Bloggen = Narzissmus' gründlich, eingehend und - Achtung, jetzt kommt's - vor allem auch SELBSTREFLEXIV betrachtet.
Nun scheinen Sie aber zu der Meinung gelangt zu sein, mein bescheidener Beitrag und wohl vor allem der Link diskreditiere eben das, was nicht zu diskreditieren ist: die Reflexion!
Das ist bedauerlich, aber Sie werden mir schon erlauben,
dass mich dieser Vorwurf nicht unberührt lässt...
Mir geht weder die Reflexion und noch schon gar nicht die Selbstreflexion ab, wie aus vielen, vielen Beiträgen, denke ich, ersichtlich werden kann!
Was mir allerdings völlig abgeht, dass ist eine Form der Reflexion, der, wie soll ich sagen, die 'Lust' fehlt...
Das mag mancher weniger 'lustig' finden, aber ich handhabe und treibe die Reflexion nun halt mal auf meine 'Art'!
Wenn Sie allerdings Ernst machen wollen, dann bitte ich um einen kurzen Hinweis, ich werde den 'misskreditierenden' Link auf Ihren Wink sofort entfernen...
Wiederholten Dank, liebe Frau Alma!
Man tut ja als Blogger immer gerne so,
als sei man autark..., aber das offensichtliche
'Mißverstehen' verstört doch mitunter ebenso,
wie das 'Verstehen' zu befriedigen vermag...
Das ist in der Blogosphäre genauso wie
im richtigen Leben ;>))
So genügt eben gelesen (und kommentiert) zu werden nicht - wenn damit nicht auch das Gefühl des Verstandenseins einhergeht! Dass Mangel daran auch zu grämen vermag, konnte ich grad erst in meinem anderen Blogleben feststellen.
Sie sehen mich sehr beeindruckt vom Reflexionsniveau
Ihres anderen Bloglebens...Gram...? Vlt. unterwegs...,
aber das Finale haben Sie doch für sich entschieden,
so lese ich die Diskussionsentwicklung wenigstens...
Ich gehe aber davon aus, dass alle Beteiligten sich mehr oder weniger auch persönlich kennen und dann eine gewisse Eigendynamik noch hinzukommt...
Sorry, aber
Im übrigen frage ich mich, warum Sie die Eigenschaft der Selbstreflexion derart diskreditieren.
Lieber Herr Keuschnig,
'Autoerotismus' hat mir 'Narzissmus' ziemlich wenig zu tun, aber in jedem Fall ein wenig mehr, als mit 'Patriotismus'.
Ihren Beitrag habe ich verlinkt, weil er die immer wieder auftauchende Gleichung 'Bloggen = Narzissmus' gründlich, eingehend und - Achtung, jetzt kommt's - vor allem auch SELBSTREFLEXIV betrachtet.
Nun scheinen Sie aber zu der Meinung gelangt zu sein, mein bescheidener Beitrag und wohl vor allem der Link diskreditiere eben das, was nicht zu diskreditieren ist: die Reflexion!
Das ist bedauerlich, aber Sie werden mir schon erlauben,
dass mich dieser Vorwurf nicht unberührt lässt...
Mir geht weder die Reflexion und noch schon gar nicht die Selbstreflexion ab, wie aus vielen, vielen Beiträgen, denke ich, ersichtlich werden kann!
Was mir allerdings völlig abgeht, dass ist eine Form der Reflexion, der, wie soll ich sagen, die 'Lust' fehlt...
Das mag mancher weniger 'lustig' finden, aber ich handhabe und treibe die Reflexion nun halt mal auf meine 'Art'!
Wenn Sie allerdings Ernst machen wollen, dann bitte ich um einen kurzen Hinweis, ich werde den 'misskreditierenden' Link auf Ihren Wink sofort entfernen...
Man tut ja als Blogger immer gerne so,
als sei man autark..., aber das offensichtliche
'Mißverstehen' verstört doch mitunter ebenso,
wie das 'Verstehen' zu befriedigen vermag...
Das ist in der Blogosphäre genauso wie
im richtigen Leben ;>))
Ihres anderen Bloglebens...Gram...? Vlt. unterwegs...,
aber das Finale haben Sie doch für sich entschieden,
so lese ich die Diskussionsentwicklung wenigstens...
Ich gehe aber davon aus, dass alle Beteiligten sich mehr oder weniger auch persönlich kennen und dann eine gewisse Eigendynamik noch hinzukommt...