AUSTHERAPIERT
walhalladada - 20. Mai, 13:09
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pathologe - 20. Mai, 13:31
Das
ist mit Blaehungen aehnlich.
walhalladada - 20. Mai, 14:19
Das halte ich für ein Gerücht...
tinius - 20. Mai, 13:52
Wer zu Illusionen neigt, wird sich schnell neue besorgen. (Gilt für Blähungen - etwas weniger freiwillig - wohl auch).
walhalladada - 20. Mai, 14:33
Lassen wir die Blähungen mal fliegen, Herr Tinius...
Diese Skepsis dem Begriff der 'Illusion' gegenüber will ich gar nicht nachvollziehen. Ich glaube zu wissen, woher diese Skepsis rührt. Man denkt dabei nur zu kurzschlüssig an : Gaukelspiel, Fata Morgana, Trugbild, Schimäre, Ausgeburt der Phantasie und Hirngespinst, an Wunschtraum und Seifenblasen, an Wolkenkuckucksheim und Luftschloss, an Phantasmagorie und Träumerei, kurz, an das elfenbeinerne Reihenendhaus und also an das, was man gemeinhin den 'schönen Schein' nennt. Aber verdient letzterer überhaupt mit Recht unsere ganze Entrüstung...? Immerhin steckt im fatalen Begriff der Illusion (lat. 'in-ludere'), zunächst ganz unverfänglich ein 'innerliches Spielen'. Wer das verlernt hat, der ist im wahrsten Sinne des Wortes austherapiert!
Diese Skepsis dem Begriff der 'Illusion' gegenüber will ich gar nicht nachvollziehen. Ich glaube zu wissen, woher diese Skepsis rührt. Man denkt dabei nur zu kurzschlüssig an : Gaukelspiel, Fata Morgana, Trugbild, Schimäre, Ausgeburt der Phantasie und Hirngespinst, an Wunschtraum und Seifenblasen, an Wolkenkuckucksheim und Luftschloss, an Phantasmagorie und Träumerei, kurz, an das elfenbeinerne Reihenendhaus und also an das, was man gemeinhin den 'schönen Schein' nennt. Aber verdient letzterer überhaupt mit Recht unsere ganze Entrüstung...? Immerhin steckt im fatalen Begriff der Illusion (lat. 'in-ludere'), zunächst ganz unverfänglich ein 'innerliches Spielen'. Wer das verlernt hat, der ist im wahrsten Sinne des Wortes austherapiert!
tinius - 20. Mai, 16:03
Nun, nach dem Duden ist die Herkunft des Wortes zwar richtig, die Übersetzung von illudere /inludere nur sehr bedingt korrekt : denn hier wird es mit "hinspielen, sein Spiel treiben, verspotten, täuschen" übersetzt. (Duden - Herkunftswörterbuch). Demzufolge definiert das Fremdwörterbuch "Illusion" : 1. (dem eigenen Wunschdenken entsprechende) schöne Vorstellung in bezug auf etwas, was in Wirklichkeit nicht oder nicht so ist ". 2. falsche Deutung von tatsächlichen Sinneswahrnehmungen (im Gegensatz zur Halluzination, die ohne Sinneswahrnehmung entsteht und 3. Täuschung durch Wirkung des Kunstwerkes, das Darstellung als Wirklichkeit erleben läßt." (Duden - Fremdwörterbuch / kursiv von mir ergänzt). Beschäftigt man sich also mit Kunst und läßt sich - bewußt oder unvorbereitet - auf das Spiel mit Wirklichkeit und Täuschung ein, mag ich Dir zustimmen, geht es um die Ausdeutung einer empirisch faßbaren Realität halte ich meine Skepsis, allerdings mit Einschränkung durchaus für angebracht. Ich sehe nämlich - auch bei mir - einen gewissen Automatismus der Wahrnehmung, der eben nicht selten in Illusionen mündet, und nur durch gründliche empirische Überprüfung - Abgleich von Wahrnehmung und Einsicht / Verstand korrigiert werden kann. Ebenso aber halte ich Illusionen ab und an für unvermeidbar. Das permanente Überprüfen im Vornherein mündete nämlich allzu schnell in einem permanenten Kontrollreflex, der auf Dauer die Bewegungsfreiheit vollkommen einschränkte, zudem nicht wirklich leistbar wäre. Dennoch entbindet das nicht davon, nach und nach Wirklichkeit und - gedachte - Erscheinungsform ab - und aneinander anzugleichen. Eine neue Arbeitsstelle, einen fremden, neu kennengelernten Menschen mag man sich zunächst als angenehm respektive sympathisch vorstellen, da es die Annäherung bzw., die Eingewöhnung erleichtert. Freilich gilt das nur, wenn Mensch oder Job realiter und - eigentlich erwartungsgemäß - eher als neutral zu betrachten sind. Werden Signale für Mißhelligkeiten ausgeblendet, wird die "Illusion" schnell problematisch, zumindest im Sinne einer Ent - Täuschung, die selten ohne emotionale Blessuren auskommt. Das aber was ich eigentlich als Illusion ansehe, liegt in der Regel so fernab der Realität bzw., im kleinsten Wahrscheinlichkeitsbereich, daß Denken und verstandesgemäße Interpretation der Wahrnehmung ausreichte, um den Irrglauben zu erkennen. Jemand, der Lotto spielt und fest davon überzeugt ist, am WE Millionär zu sein, der glaubt, ein(e) beliebige Blogger(in) wäre nach ein paar Kommentaren an einer Liebesbeziehung oder dem Austausch von Körperflüssigkeiten interessiert, lebt definitiv in einer nicht realen Welt. Ich denke - und ich bin fern jeder Entrüstung - daß es menschen gibt, die Illusionen als fast natürlichen Mechanismus benötigen und diese mehr oder weniger - trotz gegenteiliger Erfahrung - immer wieder selbst schaffen, sei es aus Naivität oder als Abwehrmaßnahme gegen entweder eine falsche (negative) Selbstwahrnehmung oder eine als wenig reizvolle, manchmal harte Wirklichkeit. Das ist moralisch nicht verwerflich - also wirklich kein Grund zur Entrüstung - nicht immer und unbedingt als "krank" abzutun und nicht immer, abhängig von der Fallhöhe bei der jeweiligen Desillusionierung - wirklich gefährlich.
walhalladada - 20. Mai, 23:09
'Wer zu Illusionen neigt, wird sich schnell neue besorgen...'
Ich frage mich ernsthaft, Herr Tinius, wem es denn gelänge, ein auf Dauer illusionsfreies Leben zu leben. Natürlich sind die Beispiele, die Sie anführen (Lottogewinn, Körpersekrete), eher beispielhaft für eine gewisse Realitätsflucht. Auf der anderen Seite eignet doch auch der Hinwendung zur Realität und deren Prämissen - wie Sie selbst sagen, etwas durchaus Unfruchtbares und Lähmendes an (permanente Selbstkontrolle, etc.). Vielleicht sollte man einfach auf diesen Begriff verzichten und ihn meinetwegen durch den der 'Vorstellungskraft' ersetzen. Diese 'Kraft' ist jedenfalls zunächst einmal positiv konnotiert und impliziert das denkbar Mögliche. Von diesem Begriff wäre es dann nicht allzu weit zum 'Imaginären', ein Begriff, den Frau Anousch ins Spiel gebracht hat. 'Imaginär' bedeutete eben n i c h t bloß 'scheinhaft, scheinbar, nur in der Einbildung stattfindend, unwahr, fiktiv'. Das Vorstellungsvermögen ist tatsächlich eine Kraft, die aus dem Nichts etwas schaffen kann, was dann durchaus eine reale Gestalt annehmen kann. Wenn man sich allein anschaut, wie viele Interpretationen es angesichts eines 'objektiven Faktums' geben kann und tatsächlich gibt, ist die Vermutung doch naheliegend, dass selbst die Objekte der 'objektiven Welt' von zumindest uneindeutiger Gestalt sind. Damit Sie mich nicht falsch verstehen: selbstverständlich gibt es eine empirische fassbare Welt, das zeigt die Erfahrung! Dieselbe Erfahrung zeigt aber auch, dass eben diese Dinge der empirischen Welt in der menschlichen Psyche eine so weitgehende Eigendynamik entfalten können, dass sie sich geradezu umkehren...
Ich bin mir bewusst, dass ich völlig unzulänglich antworte, aber in dieser Angelegenheit bleibe ich unbedingt am Ball... Zunächst herzlichen Dank für Ihren eingehenden Kommentar!
Ich frage mich ernsthaft, Herr Tinius, wem es denn gelänge, ein auf Dauer illusionsfreies Leben zu leben. Natürlich sind die Beispiele, die Sie anführen (Lottogewinn, Körpersekrete), eher beispielhaft für eine gewisse Realitätsflucht. Auf der anderen Seite eignet doch auch der Hinwendung zur Realität und deren Prämissen - wie Sie selbst sagen, etwas durchaus Unfruchtbares und Lähmendes an (permanente Selbstkontrolle, etc.). Vielleicht sollte man einfach auf diesen Begriff verzichten und ihn meinetwegen durch den der 'Vorstellungskraft' ersetzen. Diese 'Kraft' ist jedenfalls zunächst einmal positiv konnotiert und impliziert das denkbar Mögliche. Von diesem Begriff wäre es dann nicht allzu weit zum 'Imaginären', ein Begriff, den Frau Anousch ins Spiel gebracht hat. 'Imaginär' bedeutete eben n i c h t bloß 'scheinhaft, scheinbar, nur in der Einbildung stattfindend, unwahr, fiktiv'. Das Vorstellungsvermögen ist tatsächlich eine Kraft, die aus dem Nichts etwas schaffen kann, was dann durchaus eine reale Gestalt annehmen kann. Wenn man sich allein anschaut, wie viele Interpretationen es angesichts eines 'objektiven Faktums' geben kann und tatsächlich gibt, ist die Vermutung doch naheliegend, dass selbst die Objekte der 'objektiven Welt' von zumindest uneindeutiger Gestalt sind. Damit Sie mich nicht falsch verstehen: selbstverständlich gibt es eine empirische fassbare Welt, das zeigt die Erfahrung! Dieselbe Erfahrung zeigt aber auch, dass eben diese Dinge der empirischen Welt in der menschlichen Psyche eine so weitgehende Eigendynamik entfalten können, dass sie sich geradezu umkehren...
Ich bin mir bewusst, dass ich völlig unzulänglich antworte, aber in dieser Angelegenheit bleibe ich unbedingt am Ball... Zunächst herzlichen Dank für Ihren eingehenden Kommentar!
tinius - 21. Mai, 06:04
Der Unterschied zwischen der von Ihnen postulierten Vorstellungskraft und der allgemeinen Illusion liegt in zweierlei : die Vorstellungskraft ist eine bewußt (mehr oder weniger) herbeigeführte Erweiterung der Wahrnehmung, also ein Darüberhinausdenken, die Illusion dagegen ist der meist willenlose Austausch einer realen Entität gegen ein definitiv nicht vorhandenes Wahrnehmungsgebilde. Der zweite Unterschied ist wohl, daß sich ein mittels Vorstellungskraft errichtetes Gebäude oder Wahrnehmungsmuster korrigieren läßt, bzw. die Realität immer als zweite Ebene (korrektiv) mitlaufen hat, während diese im Falle einer Illusion vollkommen ausgeblendet ist und allenfalls durch empirische Erfahrung - die lang genug verweigert wird - also Ent - Täuschung korrigiert werden kann. Vorstellungskraft wäre mithin das Mittel jeglicher Kunst, die notwendige Voraussetzung, Illusion bestenfalls deren Wirkung.... ;) LG tinius
walhalladada - 21. Mai, 06:20
Wer um 06:04 Uhr in der Lage ist, solch stimmige Unterschiede zwischen 'Vorstellungskraft' & 'Illusion' klar auf den Punkt zu bringen, der hat - wenn es darum ginge - in der Sache sicherlich Recht! Wer auf der anderen Seite um 06:20 Uhr darauf antwortet, der kann von dieser Stimmigkeit gar nicht allzu weit entfernt sein :)
Ich wünsche einen illusionsbefreiten, aber desto vorstellungskräftigeren Tag, lieber Herr Tinius!
Ich wünsche einen illusionsbefreiten, aber desto vorstellungskräftigeren Tag, lieber Herr Tinius!
Gregor Keuschnig - 20. Mai, 16:21
Ich kann das
bestätigen. Einmal verflogen - immer verflogen.
Was nicht Halt macht vor anderen Illusionen...
Was nicht Halt macht vor anderen Illusionen...
walhalladada - 20. Mai, 17:08
Aus Zeitgründen zunächst Ihnen, lieber Gregor, eine knappe Antwort: Der Wunsch ist in gewisser Hinsicht 'wertvoller' als seine Realisation. Mit anderen Worten - es ist nicht in jedem Fall gut, seinem Libidoobjekt zu nahe zu kommen...
Schließlich ist es die Realität, welche die Illusion zuschanden macht :)
Schließlich ist es die Realität, welche die Illusion zuschanden macht :)
books and more - 20. Mai, 22:01
In Anverwandlung des geflügelten Wortes 'Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie' könnte man den Gedanken erproben: 'Es gibt nichts Realitätsschaffenderes als eine gute Illusion!'
(... habe freilich auch die nur scheinbar so klare Unterscheidung zwischen 'Realität' und 'Illusion' im Verdacht des Illusionären ...)
(... habe freilich auch die nur scheinbar so klare Unterscheidung zwischen 'Realität' und 'Illusion' im Verdacht des Illusionären ...)
walhalladada - 20. Mai, 23:21
'Die Wirklichkeit besteht in der Kunst, nach festen Begriffen zu lügen', behauptet Nietzsche und ich bin geneigt hinzuzufügen: Das tut die Illusion auch :)
Soweit zum Unterschied zwischen den 'Sphären'...
Soweit zum Unterschied zwischen den 'Sphären'...
Anousch O. - 20. Mai, 22:21
Ach Gott, jetzt erinnern Sie mich an meine hochfliegenden, längst in der Lebenswirklichkeit zerstobenen Theaterträume :-((
books and more - 20. Mai, 22:33
Ach, Verehrte! Wo Sie stehen, ist der rote Vorhang!
Anousch O. - 20. Mai, 22:56
Tatsächlich geht es um die hohe Kunst der Substitution. Und was an Träumen in der Lebenswirklichkeit auch zerstoben sein mag, im Blog feiern sie ihre Erfüllung. Vorhang auf!
walhalladada - 20. Mai, 23:31
Trösten Sie sich, liebe Anousch - ich wollte immer das werden, was ich schließlich geworden bin, aber werde doch gleichzeitig das Gefühl nicht los, dass ich das Ziel, nämlich mich, dabei völlig aus den Augen verloren habe <:-)
steppenhund - 20. Mai, 22:45
von der größten Illusion,
der eigenen Lebenslüge, scheint man sich aber nur sehr schwer trennen zu können.
Die kann irgendwie nicht fliegen und sich daher auch nicht verfliegen.
Die kann irgendwie nicht fliegen und sich daher auch nicht verfliegen.
steppenhund - 20. Mai, 22:46
Erinnerung
Der rote Vorhang und das Thema erinnern mich daran, dass ich ja noch einen Bericht über "die tote Stadt" schuldig bin.
Da befand ich mich ja voll im Thema.
Da befand ich mich ja voll im Thema.
walhalladada - 20. Mai, 23:41
Was unter der 'großen Lebenslüge' hier im Zusammenhang zu verstehen ist, verstehe ich nicht so recht, lieber Steppenhund, aber ich freue mich auf einen Bericht aus der 'toten Stadt'...
steppenhund - 20. Mai, 23:53
Ich sage einmal Ibsen.
Und die tote Stadt ist eine andere Komponente zum Thema.
Und die tote Stadt ist eine andere Komponente zum Thema.
walhalladada - 21. Mai, 00:16
Diese Art von Lebenslügen sind mir wiederum letzthin gleich im Doppelpack eindrucksvoll vor Augen geführt worden: 'Wer hat Angst vor V. W' in den hiesigen Kammerspielen...Eine furiose Vorstellung. Ich war danach völlig erschöpft!
kid37 - 21. Mai, 00:46
Wer hat Angst vor...
Toll. Jetzt bin ich vollends deprimiert.
Toll. Jetzt bin ich vollends deprimiert.
walhalladada - 21. Mai, 00:53
Warten Sie bitte einen Moment - ich komm gleich auf die Bühne...
So da bin ich...Kommen Sie, Herr Kid, wir flößen uns ein ernstes Getränk ein undbereden schweigen beredt :)
So da bin ich...Kommen Sie, Herr Kid, wir flößen uns ein ernstes Getränk ein und
kid37 - 21. Mai, 01:16
Ich mach erst noch Peng mit dieser Scherzpistole. Dann einen kräftigen Schluck. Dieser Tage brauche ich das.
walhalladada - 21. Mai, 01:23
Ich kann das durchaus nachvollziehen. Hoffentlich hat nur die Pistole Kork...!
books and more - 21. Mai, 09:10
Bravo! Mit schrägem Kopfe wirkt das schöne Szenario noch viel besser!
Claquierend, Ihr
A.
Claquierend, Ihr
A.
walhalladada - 21. Mai, 09:29
Gell? Ich bin da gestern heute Morgen spontan für Herrn Kid erschienen, das war mir zunächst schräg genug, auch wenn nicht viel Zeit für Feinheiten bestanden hat. Aber das hole ich gerne nach :-))
books and more - 21. Mai, 10:38
Ich meinerseits beende meine Erscheinung dahier gleich wieder, verstaue soeben Arbeitsrequisiten in Kisten & Cartons, um die nächsten Tage, roter Vorhang auf, im Bratwurststand zu spielen, sozusagen, A. als frängischer Gasper. Werde mal fotografieren gehen. Katholische Goldborten- und Barockbommel-Läden, herrlich! Zum Glück auch dort DSL, selbstredend!
Bloggen der ruhende Pol im Trubel, das Selbst im Fremden, die ruhig dahintreibende Therapiecouch in den Stromschnellen!
Bloggen der ruhende Pol im Trubel, das Selbst im Fremden, die ruhig dahintreibende Therapiecouch in den Stromschnellen!
walhalladada - 21. Mai, 10:42
Ich hoffe, es geht bei diesem 'Bratwurststand' nicht ausschließlich um ein 'Bratkartoffelverhältnis' :)
Barockquasten mit Goldrand - so eine hatte ich mal als Student als Griff an der Klokette...
Heimat ist, wo DSL ist, um hier eine Koryphäe heimatkundlicher Reflexionskunst zu zitieren....
Barockquasten mit Goldrand - so eine hatte ich mal als Student als Griff an der Klokette...
Heimat ist, wo DSL ist, um hier eine Koryphäe heimatkundlicher Reflexionskunst zu zitieren....
books and more - 21. Mai, 11:15
Bratkartoffeln gab es da noch nie! Allerdings ... Sie machen mir Appetit! Lange keine Bratkartoffeln mehr gegessen ...
Ich sollte jetzt aber fertigpacken und endlich losfahren! Weil terminlich gebunden. Weil Termine heikles Terrain. Sonst Szene in der Küche & fliegende Bratpfannen ... (Zum Glück ist es nicht die ungarische Messerwerferin!! Ich wär' längst tot!)
Ihr ergebener Dir.circ. Albert
Ich sollte jetzt aber fertigpacken und endlich losfahren! Weil terminlich gebunden. Weil Termine heikles Terrain. Sonst Szene in der Küche & fliegende Bratpfannen ... (Zum Glück ist es nicht die ungarische Messerwerferin!! Ich wär' längst tot!)
Ihr ergebener Dir.circ. Albert
walhalladada - 21. Mai, 11:26
Eilen Sie mit Weile, Herr Dir. und lassen Sie sich -wann immer es möglich ist - aufs Angenehmste becircen ;)
katiza - 25. Mai, 17:21
walhalladada - 25. Mai, 21:06
Es kommt hier - wie im richtigen Leben - ganz auf die Zubereitung der Bratkartoffeln an; wenn die perfekt sind, braucht es gar kein Fleisch als Sättigungsbeilage :)
nömix - 22. Mai, 13:20
Die Illusion: sie kommt, sie geht.
(ach, wenn sie doch nur bleiben tät ..)
(ach, wenn sie doch nur bleiben tät ..)
walhalladada - 22. Mai, 14:02
Die Illusion lässt sich nicht bannen,
sogleich läuft sie von dir von dannen.
Und ließest du zu gern sie gehen,
sie bliebe doch stets bei dir stehen.
Lieber Nömix, schön, dass sie noch einmal in der 'Praxis' aufschlagen...Sie mögen es vielleicht nicht wissen, aber SIE waren es, der mir seinerzeit die Bildbearbeitung schmackhaft gemacht hat. Das hat mir - wie unschwer zu erkennen ist - eine weitere 'Inspirationsquelle eröffnet...
sogleich läuft sie von dir von dannen.
Und ließest du zu gern sie gehen,
sie bliebe doch stets bei dir stehen.
Lieber Nömix, schön, dass sie noch einmal in der 'Praxis' aufschlagen...Sie mögen es vielleicht nicht wissen, aber SIE waren es, der mir seinerzeit die Bildbearbeitung schmackhaft gemacht hat. Das hat mir - wie unschwer zu erkennen ist - eine weitere 'Inspirationsquelle eröffnet...
nömix - 22. Mai, 16:26
»Der Schein soll nie die Wirklichkeit erreichen,
Und siegt Natur, so muss die Kunst entweichen.«
(Friedrich v. Schiller)

Und siegt Natur, so muss die Kunst entweichen.«
(Friedrich v. Schiller)

walhalladada - 22. Mai, 18:40
"Schön ist, Mutter Natur, deiner Erfindung Pracht / Auf die Fluren verstreut, schöner ein froher Zwerg, / Der den grossen Gedanken / Deiner Schöpfung noch einmal denkt".
(Klopstock)
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