TÜRKIYE : ALMANYA
:
BOZKURTLAR : BLONDI
“Ein Idealist ist in der Regel kein Mann des Denkens, sondern immer ein Mann der Tat (...) Alle Denkweisen, Handlungen und Meinungen, die von Handlungs- und Denkweise der Idealisten abweichen, sind ungültig.”
(Necdet Sevinç)
'İlahi'
Sind
(und machen se mal die Verlinkungen in einer anderen Farbe, bitte)
@links
Da
Auch der beiden Blindenhunde oben wegen.
@kültürfussbal
PS: Das gilt selbstverständlich für a l l e Tore,
egal für wen sie fallen...
Ersatzweise mit dem türkischen Hausherrn fraternisieren!
Die Frauen gucken, wenn sie gucken, eh in einem anderen Gemach :)
Der Deutsche ist in diesem Fall dem Türken eindeutig unterlegen.
Warnung: ja nicht in einem griechischen Restaurant einen türkischen Kaffee bestellen. Der heißt dort nämlich "griechischer Kaffee" und alles andere wird als Affront gesehen.
-
Grüße aus Wien, der Stadt des Café. (Cafés sieht nicht gut aus:)
PS: Man sollte übrigens auch tunlichst darauf verzichten, in einem türkischen Kulturzentrum einen kurdischen Kaffee zu ordern....
Wie Mogulen & Wesiren sollt Ihr den Kaffee probieren!
(Mich täte schon interessieren, werter Herr Reichenbach, woher Sie das mit den besagten 'Wienern', wissen, wenn Kisch selbst es nicht
Ach Herr Dr. Schein, leider kann ich Ihnen die Geschichte erst morgen erzählen. Hier im Haus wartet der Brötchengeber auf mich. Aber soviel kann ich schon verraten: Es war im >>>Slavia, einem Prager Kaffeehaus in der Nähe der Oper, wo zu Kischs Zeiten außer Kunst- und Lesehungrigen, Malern und Poeten noch Huren verkehrten, die mütterlich manchem Gymnasiasten venerisch aufhalfen,
nein es war im Haus des Lehrers, unweit vom Altstädter Ring, wo zu Husaks Zeiten junge Grundschullehrerinnen Samstags zum Tanz gingen und sich von manchem Devisen besitzenden Primaner aus Bremen, Frankfurt oder München, der den wilden Osten live erleben wollte, abschleppen ließen,
nein auch da, ich bin mir jetzt sicher, war es nicht. Es war auf der Kleinen Seite im >>>>Café Malostranská, Ende der siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts. Wir saßen dort und feierten Abschied, besser gesagt, wir trauerten, tranken uns in einen Abschied hinein. Ein Freund, Liedermacher, Sänger wollte sich auf den Weg nach Kanada machen….
Am Nachbartisch zwei Herren, der eine ohne, der andere mit Bart. Der ohne Bart glich Kafkas Hungerkünstler, der andere schien einem Bild Josef Ladas entsprungen. Die unterhielten sich auf Deutsch, mit starkem böhmischem Akzent, wohlgemerkt. Der Dünne war vielleicht 60, der Dicke wesentlich älter, hatte die 80 sicher schon länger überschritten...
irgendwo in Brunnennähe :)
...
*muhahaha*
Wie rührend: In der Rubrik 'Zuletzt gesucht': türkisches tor.....
Ja, die Rubrik hat es mir auch besonders angetan. Sollte sie ein Index sein, so kann man eine Stunde vor Anpfiff ein entspanntes deutsch-türkisches Verhältnis konstatieren...

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